Markus Behr

D.O.G.S.-Trainer und leidenschaftlicher Zug-/Schlittenhundsportler

Mein Name ist Markus Behr, und ich bin Hundetrainer im Netzwerk von Martin Rütter. Mein Angebot bezüglich Hundetraining beinhaltet das komplette Programm von Apportieren bis hin zur Problemhundbetreuung. Das Training verhilft Ihnen, zu einem besserem Mensch-Hund Team zu werden und mit Ihren Hunden einen stressfreien Lebensalltag zu erleben. Zu meiner großen Leidenschaft zählt aber auch der Zug-/ Schlittenhundesport. Diese Leidenschaft lebe ich auch in vollen Zügen aus.

Nach einer umfangreichen Ausbildung bei Michael Tetzner, Profi-Musher aus Burg/Dithmarschen und amtierender Weltmeister, wurde ich mit dem Virus angesteckt. „Ich habe sofort Feuer gefangen, und seitdem habe ich das Zughundefieber.“

Mit meinen Hounds, Europäischen Schlittenhunden, lebe ich auf einem großzügigen Grundstück in der Eifel. Meine Hunde leben mit im Haus, wir sind eine Familie. Das ist mit Sicherheit auch ein Schlüssel zum Erfolg. Meine Hunde sind keine Sportgeräte. Es wird auf die individuellen Eigenschaften Rücksicht genommen. Wir sind ein Team.

Gerne nehme ich mit meinen Hunden auch an Wettkämpfen teil. Hier konnten wir viele erste Plätze und zahlreiche Podiumsplätze einfahren. Ich bin an dieser Stelle besonders stolz auf meine Hunde, die nicht nur eine hervorragende Leistung zeigen, sondern besonders auch eine hohe Disziplin. Auch das ist immer wieder ein Teil unseres Trainings. Natürlich stehen auch Spaß und Erholung ganz hoch im Kurs.

Ich gebe natürlich auch an Ein-Hund-Halter mein Wissen weiter und biete Kurse, Workshops und Seminare rund um das Thema an. Es bereitet mir immer wieder sehr viel Freunde, Menschen mit ihren dafür geeigneten Hunden in den Bann der Zughundefreude ziehen zu dürfen.

Durch Einschreiten des Jugendamtes wurde er seinen Eltern weggenommen. Getrennt von seiner Familie wuchs Gerd die ersten Lebensjahre zusammen mit seinen beiden Geschwistern in einem Nürnberger Kinderheim auf. Letztlich von seinen Geschwistern getrennt, wurde er einer Pflegefamilie übergeben, enttäuscht durch weitere Schicksalsschläge büxte er von dort aus. Mit Sicherheit kann er durch seinen außergewöhnlichen Lebensweg Menschen und Hunde leichter verstehen. Dadurch entwickelte sich ein außergewöhnlicher Stil im Umgang mit Hunden und Menschen.

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